CareLit Fachartikel

Zentral testen, dezentral therapieren

Siegmund-Schultze, N.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 721

Dokument
150322
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Siegmund-Schultze, N.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
721
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Die Kasse zahle für die molekulare Diagnostik 1 750 Euro pro Patient. Wolle dieser eine Zweitmeinung einholen, werde diese mit 200 Euro vergütet. Es gehe darum, Schwer-kranken unkompliziert die optimale Versorgung zukommen zu las-sen, was bei echten Innovationen nur qualitätsgesichert mit einem starken Partner in der Forschung möglich sei. Er hoffe, dass andere Krankenkassen dem Beispiel der AOK Rheinland/Hamburg folgten. Für ihren Versichertenkreis rechne die Kasse mit circa 2 000 Patienten jährlich.

Schlagworte

MEDIZIN DIAGNOSTIK FORSCHUNG HAMBURG NETZWERK TUMOR PATIENTEN PATHOLOGIE THERAPIE ONKOLOGEN WISSENSCHAFT ZULASSUNG WOLLE ES ZEIT BERLIN