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Nicht das „Was, sondern auch das „Wieviel beeinflusst Onkogenese

Vetter, C.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 724 bis 725

Dokument
150324
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Vetter, C.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
724 bis 725
Erschienen: 2014-05-16 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Aus epidemiologischen Studien ist bekannt, dass es Zusammenhänge zwischen der Ernährung und dem Krebsrisiko gibt. Etwa neun Prozent aller Krebsfälle in Europa werden laut Prof. Dr. Rudolf Kaaks vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ.) in Heidelberg derzeit auf Ernährungsfaktoren zurückgeführt - Tendenz steigend. Weitere 5,5 Prozent sind durch eine Adipositas bedingt, ungefähr vier Prozent durch übermäßigen Alkoholkonsum. Nimmt man die einzelnen Faktoren zusammen, so macht die Ernährung als Krebsrisikofaktor dem Rauchen, durch das den Schätzungen zufolge rund 20 Prozent der Krebsfälle verursacht sind, zunehme…

Schlagworte

ERNÄHRUNG ADIPOSITAS RISIKO KREBS ENTWICKLUNG TUMOR SYNDROM EUROPA RAUCHEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION MENSCHEN FRAUEN KOHLENHYDRATE PROTEINE FLEISCH KOHORTENSTUDIEN