CareLit Fachartikel

Geburtsgewicht und sonderpädagogischer Förderbedarf

Bührer, C.; Brockstedt, M.; Oberwöhrman, S.; Bettge, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 337 bis 344

Dokument
150390
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bührer, C.; Brockstedt, M.; Oberwöhrman, S.; Bettge, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
337 bis 344
Erschienen: 2014-05-09 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Sonderpädagogischen Förderbedarf hatten 8 058 Kinder (6,0 %), darunter 4 943 (61 %) mit einem Geburtsgewicht > 3 000 g. Mit abnehmendem Geburtsgewicht stieg der Anteil der Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf stetig an (2 250-2 499 g: 9,2 %, 1 250-1 499 g: 21,1 %, < 750 g: 35,6 %). Logistische Regressionsanalysen ergaben Odds-Ratios [99-%-Konfi-denzintervall] für sonderpädagogischen Förderbedarf von 1,32 [1,17-1,47] bei 2 750-2 999 g Geburtsgewicht bis zu 12,83 [7,48-22,03] bei einem Geburtsgewicht unter 750 g. Weitere Risikofaktoren waren männliches Geschlecht (1,88 [1,75-2,03]), niedriger Sozialstatus (…

Schlagworte

BERLIN KIND ELTERN ALTER RISIKO STUDIE MIGRATION GEBURTSGEWICHT ES RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT GESUNDHEIT NEONATOLOGIE KOHORTENSTUDIEN EINKOMMEN ARBEIT