CareLit Fachartikel

Eine neue Kultur der Sorge am Lebensende

MAIO, G.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 4 · S. 8 bis 11

Dokument
150400
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
MAIO, G.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
8 bis 11
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Natürlich ist es ganz zentral, dass jeder auf seine Weise stirbt. Martin Heidegger hat die Wendung von der „Jemeinigkeit des Todes geprägt und auch in der Dichtung Rainer Maria Rilkes finden wir den Gedanken, dass jeder „seinen eigenen Tod sterben können soll, eindringlich entfaltet. Dennoch darf man nicht verkennen, dass auch und gerade für den eigenen, individuellen Tod eine Gemeinschaft notwendig ist. Eine Gemeinschaft, die Stabilität verleiht, eine Gemeinschaft, die sozusagen die Ermöglichungsbedingung für den eigenen Tod darstellt. Früher waren es die sozialen und religiösen Normen, die durch die Selbstvers…

Schlagworte

ETHIK LEBEN STERBEN TOD HILFE KULTUR GESUNDHEITSWESEN MENSCHEN BESCHLEUNIGUNG HAND PRIVATISIERUNG WERTSCHÄTZUNG BERUFSGRUPPEN LICHT MEDIZIN BERUFE