CareLit Fachartikel

Potentiale sektorübergreifender Innovationen am Beispiel der Schlaganfallversorgung

VON BANDEMER, S.; HUBERT, J.; NIMAKO-DOFFOUR, A.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2014 · Heft 4 · S. 42 bis 46

Dokument
150469
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
VON BANDEMER, S.; HUBERT, J.; NIMAKO-DOFFOUR, A.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 68
Seiten
42 bis 46
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Schlaganfallversorgung erfolgt notwendigerweise sektorübergreifend. Während die Akutversorgung in Stroke Units hoch standardisiert und gut organisiert ist, fehlen in der präund postakuten Phase der Versorgung entsprechende Standards, so dass erhebliche Versorgungsunterschiede entstehen. Eine Abstimmung von Versorgungsstandards ist mit Selektivverträgen allerdings nicht zu erreichen, sondern erfordert kollektivrechtliche, korporatistische Lösungen.

Schlagworte

INTEGRIERTE VERSORGUNG THERAPIE PRÄVENTION REHABILITATION DRG FINANZIERUNG LÖSUNGEN LEBENSQUALITÄT ARBEIT TODESURSACHE DEUTSCHLAND GESUNDHEITSVERSORGUNG INDUSTRIE SEKUNDÄRPRÄVENTION ROLLE PRIMÄRPRÄVENTION