Bewegung und Mobilität bei peripherer arterieller Verschlusskrankheit
Kroger, K.; · Wundmanagement, Wiesbaden · 2014 · Heft 6 · S. 114 bis 115
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) ist der Terminus für das klinische Beschwerdebild, welches durch Stenosen und/ oder Verschlüsse in den Becken-Beinarte-rien beginnend in der infrarenalen Bauchaorta verursacht wird. Klinisch unterteilt man das Stadium der Klaudikatio, welches die Lebensqualität einschränkt, vom Stadium der chronisch kritischen Ischämie bei dem die Extremität bedroht ist. In einem multimodalen Therapiekonzept zur Behandlung der PAVK kommen dem Gehtraining und der körperlichen Aktivität in der Prävention und im Stadium der Klaudikatio eine besondere Bedeutungzu. Gehtraining kann bei…