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GEISTLICHER IMPULS

SPLETT, J.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2014 · Heft 4 · S. 177 bis 180

Dokument
150539
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
SPLETT, J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 60
Seiten
177 bis 180
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Den Untertitel hätte man früher überhaupt nicht verstanden. Denn wozu der ganze Aufwand in der Lebensdimension Sexualität, wenn nicht zur Weitergabe des Lebens, zur Erhaltung der Art. Sie ist nicht der einzige Weg. Es gibt, von den Einzellern angefangen, die einfache Methode der Teilung, bei Mehrzellern durch Ableger und Stecklinge. Aber irgendwann kommt es, schon bei den Pflanzen, zur Geschlechtertrennung. Die meisten Biologen erklären dies aus dem Vorteil der Genmischung im Dienst größerer Variationsmöglichkeiten, zum Schutz vor Fressfeinden vor allem.

Schlagworte

SEXUALITÄT LEBEN FRAU KIND MANN PHILOSOPHIE BIOLOGIE ES PFLANZEN EVOLUTION MENSCHEN TRIEB INSTINKT NAMEN BELOHNUNG LEISTUNG