CareLit Fachartikel

Erfolgreiches Modell im Nordosten

Rieser, S.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 746 bis 747

Dokument
150554
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Rieser, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
746 bis 747
Erschienen: 2014-05-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Das Konzept ermöglicht es, dass zwischen gefühlter Dringlichkeit einer Behandlung vom Patienten und der tatsächlichen medizinischen Dringlichkeit unterschieden wird, weil immer ein Arzt die Kate-gorisierung nach der medizinischen Notwendigkeit vornimmt, erläuterte Axel Rambow, KV-Vorstandsvorsitzender. Die behandelnden Ärzte haben die Möglichkeit, Überweisungsscheine mit A oder B zu kenn-zeichnen. Bei einer A-Überweisung muss der Patient innerhalb eines Werktags von einem Facharzt übernommen werden, bei einer B-Überweisung innerhalb einer Woche.

Schlagworte

MECKLENBURG-VORPOMMERN STUDIE FACHARZT BERLIN BRANDENBURG JUNGE PATIENTEN PATIENTENZUFRIEDENHEIT GESUNDHEITSWESEN GESUNDHEITSVERSORGUNG ZAHN FRAUEN MÄNNER MENSCHEN FAMILIE HAUSÄRZTE