CareLit Fachartikel

Geburt unter Pseudonym wird umgesetzt

Ankowitsch, E.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 749

Dokument
150556
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Ankowitsch, E.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
749
Erschienen: 2014-05-23 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Seit 1. Mai 2014 dürfen Frauen in einer Klinik entbinden, ohne dort ihre vollständigen Daten angeben zu müssen. Diese Regelung hatte die schwarz-gelbe Regierung im Sommer vergangenen Jahres mit dem „Gesetz zum Ausbau der Hilfen für Schwangere und zur Regelung der vertraulichen Geburt getroffen. Sie soll verhindern, dass Schwangere ihr Kind heimlich bekommen, aussetzen oder sogar töten, wie Dr. Doris Keim, Referatsleiterin beim Bundesfamilienministerium, auf einer InformationsVeranstaltung der „Christlichen Krankenhäuser in Deutschland Anfang Mai in Berlin erklärte.

Schlagworte

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