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Frakturen des oberen Sprunggelenkes

Kabir, K.; Barg, A.; Wimmer, M. D.; Goost, H.; Burger, C.; Valderrabano, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 5 · S. 377 bis 386

Dokument
150565
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kabir, K.; Barg, A.; Wimmer, M. D.; Goost, H.; Burger, C.; Valderrabano, V.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
377 bis 386
Erschienen: 2014-05-23 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Frakturen des oberen Sprunggelenkes werden initial durch eine körperliche Untersuchung und dann durch Röntgen diagnostiziert. Die Frakturen können nach der A0- oder Weber-Klassifikation eingeteilt werden. Im Rahmen der Notfallbehandlung ist bei dislozierten Frakturen die sofortige Reposition der Fraktur von entscheidender Bedeutung, um Durchblutungsstörungen und Nervenschäden zu vermeiden. Weber-A-Frakturen können in der Regel konservativ behandelt werden. Weber-Bund -C-Frakturen werden meistens operativ versorgt. Die Beurteilung der Stabilität der Syndesmose ist wichtig, um eine anatomische Rekonstruktion des G…

Schlagworte

THERAPIE FRAKTUR VERLETZUNG OSTEOSYNTHESE DIAGNOSTIK KLASSIFIKATION INTERNET INZIDENZ NOTFALLBEHANDLUNG BEURTEILUNG PATIENTEN PERSONEN SPRUNGGELENK ARBEIT LITERATUR ANATOMIE