CareLit Fachartikel

Geburtshelfer Gröhe

führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2014 · Heft 5 · S. 454 bis 455

Dokument
150579
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 31
Seiten
454 bis 455
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die Bundesregierung sorgt sich um die Hebammen. Künftig soll sich keine Geburtshelferin mehr Gedanken darüber machen müssen, ob sie sich die Prämien für ihre Haftpflichtversicherung noch leisten kann. Gesundheitsminister Hermann Gröhe versprach schnell Abhilfe, als Mitte Mai im Bundestag das neue Gesetz zur Finanzierung der Krankenversicherung beraten wurde. Die Hebammenhilfe soll Teil davon werden.

Schlagworte

KOSTEN KRANKENHAUS KRANKENVERSICHERUNG POLITIK USA FINANZIERUNG BUNDESREGIERUNG GESUNDHEITSPOLITIK BEVÖLKERUNG DRAMA VERTRÄGE GEBURTSHILFE DEUTSCHLAND HAUSGEBURT ZEIT TRAGEN