CareLit Fachartikel

Wohltuende Wirkung

Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 6 · S. 44 bis 47

Dokument
150645
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
44 bis 47
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Durst und Mundtrockenheit bei Sterbenden lassen sich nicht durch subkutane Flüssigkeitsgaben lindern, da deren Ursache in der Mundatmung liegt, die schon nach kurzer Zeit die Mundschleimhaut austrocknen lässt. Zudem kann durch das Austrocknen der Mundschleimhaut Soor (Pilzinfektion mit Candida) entstehen, was Betroffene häufig durch Zungenbrennen, Schmerzen in der Mundhöhle, Geschmacksstörungen oder einem Pelzigkeitsgefühl wahrnehmen.

Schlagworte

MUNDPFLEGE MITARBEITER ALTENPFLEGE ANGEHÖRIGE WIRKUNG ALTENHILFE MUND MUNDSCHLEIMHAUT DURST PRAXIS WISSEN BERUFSGRUPPEN MUNDATMUNG ZEIT CANDIDA GESCHMACKSSTÖRUNGEN