CareLit Fachartikel

Balance zwischen Freiheit und Sicherheit

Kopp, M.; · NovaCura, Bern · 2014 · Heft 5 · S. 30 bis 33

Dokument
150670
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Kopp, M.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 44
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Menschen mit einer Demenzerkrankung benötigen Freiheit und in gleichem Masse Sicherheit und Betreuung. Die Desorientierung und Verwirrtheit der Menschen ist ein Risiko - eine Herausforderung für Angehörige und Heime. Wie gehen Angehörige mit der Balance zwischen Risiko und Freiheit oder Freiraum um? Wie viel Freiheit oder Freiraum kann einem nahestehenden Menschen zugemutet werden, der an Demenz erkrankt ist? Franz K. * und seine Schwester Erika $. * haben ihren Vater während seiner Erkrankung bis zum Tod begleitet. Markus Kopp hat mit beiden gesprochen.

Schlagworte

TOD SICHERHEIT LEBEN BETREUUNG ANGEHÖRIGE FAMILIE MENSCHEN FREIHEIT VERWIRRTHEIT RISIKO DEMENZ NAMEN GESCHWISTER PERSÖNLICHKEIT FREUNDE VERDRÄNGUNG