CareLit Fachartikel

Public Care: Die Demokratisierung der Sorge

HELLER, A.; WEGLEITNER, K.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 6 · S. 10 bis 13

Dokument
150681
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
HELLER, A.; WEGLEITNER, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Damit Menschen einen natürlichen Umgang mit Krankheit, Sterben, Tod und Trauer erlangen können, braucht es bestimmte gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Es geht darum, Hilfe zur Selbsthilfe zu mobilisieren. Es müssen Sorgenetzwerke aktiviert werden, die sich sozialräumlich an den Lebensund Sterbebedingungen der Betroffenen ausrichten. Der Umgang mit Tod und Sterben geht alle an. Eine allgemeine Sorgekultur ist letztlich nur bedingt durch institutionalisierte Versorgungsleistungen zu erreichen. Vielmehr erfordert sie einen zivilgesellschaftlichen, gesellschaftspolitischen Zugang.

Schlagworte

STERBEN TOD TRAUER GESUNDHEIT LEBEN POLITIK MENSCHEN KRANKHEIT ES SELBSTHILFE ZEIT UMWELT WISSEN AUFMERKSAMKEIT GESUNDHEITSFÖRDERUNG MEDIZIN