CareLit Fachartikel

Die neuen Waffen gegen das fortgeschrittene Melanom

Oberhofer, E.; · Hautinform, München · 2014 · Heft 4 · S. 22 bis 23

Dokument
150743
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hautinform, München
Autor:innen
Oberhofer, E.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1866-6353
DOI

Zusammenfassung

Dabrafenib und Vemurafenib sind zwei neue Substanzen, die ganz ähn-lich wirken. Beide greifen an einem mutierten Enzym an, das im Körper der Hautkrebspatienten zu unkont-rolliertem Zellwachstum führt: der BRAF-Kinase. Diese wird durch die beiden Medikamente zumindest über einen gewissen Zeitraum blockiert. Voraussetzung ist, dass die entsprechende Mutation überhaupt vorliegt; dies ist bei etwa der Hälfte aller Patienten mit fortgeschrittenem Melanom der Fall und wird vor der Therapie überprüft.

Schlagworte

HAUT ARZNEIMITTEL MELANOM NEBENWIRKUNGEN STUDIE THERAPIE WAFFEN PATIENTEN EUPHORIE MUTATION VEMURAFENIB DACARBAZIN WACHSTUM ZULASSUNG LEBENSQUALITÄT FIEBER