CareLit Fachartikel

Gänseblümchen

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 6 · S. 17 bis 18

Dokument
150751
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
17 bis 18
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Wer regelmäßig Rasen mäht und das Verhalten des Gänseblümchens genau beobachtet, wird bemerken, dass sich Bellis an die Schnitthöhe des Rasens anpasst. Mäht man ihn kürzer, wachsen die nächsten Blütenköpfchen weniger hoch. Das Hauptinteresse dieser Pflanze scheint darin zu bestehen, nach dem „Kahlschlag möglichst rasch aus ihrer kräftigen und sehr widerstandsfähigen Blattrosette neue weißgelbe Blütenköpfchen nach oben wachsen und strahlen zu lassen. In der Pflanzensymbolik gilt Bellis perennis seit jeher als Symbol für Reinheit, An-spruchslosigkeit, Bescheidenheit und kindliche Unschuld. Es reckt den Widrig-keit…

Schlagworte

PFLANZE ZEIT KIND HAUT HOMÖOPATHIE WIRKUNG ES PFLANZEN BLÜTEN VERHALTEN DRAMA REGENERATION VENUS NYMPHE FRAUEN LIEBE