CareLit Fachartikel

Von Solidarfonds bis zu Lebensarbeitszeitkonten

Rickert, D.; Steinhauer-Schulz, A.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 6 · S. 24 bis 26

Dokument
150822
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Rickert, D.; Steinhauer-Schulz, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
24 bis 26
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesam-tes belegen, dass im Jahr 2060 nur noch rund die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland im arbeitsfähigen Alterzwischen 20 und 65 Jahren sein wird. Die Überalterung der Gesellschaft trifft in besonderem Maße die Krankenhäuser. Die Zahl der Patienten nimmt zu und im Gegenzug die Anzahl arbeitsfähiger Ärzte und Pfleger ab. Dieser Herausforderung müssen sich die Kiinikleitungen stellen, um ihren Betrieb auch zukünftig sichern zu können. Aus Personalverwaltung muss ein strategisches Personalmanagement werden.

Schlagworte

MITARBEITER PERSONALMANAGEMENT UNTERNEHMENSPHILOSOPHIE WANDEL STUDIE UNTERNEHMEN PERSONALENTWICKLUNG BEVÖLKERUNG DEUTSCHLAND KRANKENHÄUSER PATIENTEN LÖSUNGEN ES GESUNDHEIT LEBEN ARBEIT