CareLit Fachartikel

Nutzung von Routinedaten zur Einschätzung der Versorgungsqualität

Stock, C.; Bauer, E.; Laux, G.; · Public Health Forum, Berlin · 2014 · Heft 6 · S. 17 bis 19

Dokument
150911
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Stock, C.; Bauer, E.; Laux, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
17 bis 19
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Die Nutzung von Routinedaten (hier: Abrechnungsdaten, s. u. ), d. h. von Daten, die im Versorgungsalltag zunächst unabhängig von etwaigen Fragestellungen zur Qualität der gesund-heitlichen Versorgung erhpben werden, stellt generell eine interessante Option im Kontext der Beurteilung der Versorgungsqualität dar, weil kein zusätzlicher Aufwand für die Datenerhebung anfällt. Andererseits können Routinedaten für Zwecke zur Ein-schätzung der Versorgungsqualität mit ganz bestimmten - auch systembedingten - Einschränkungen behaftet sein (Donner-Banzhoff et al. , 2007).

Schlagworte

PUBLIC HEALTH MORBIDITÄT KRANKENVERSICHERUNG LEISTUNGSABRECHNUNG BEURTEILUNG GESUNDHEITSWESEN LASERTHERAPIE LEBENSQUALITÄT PATIENTENZUFRIEDENHEIT EINKOMMEN RISIKOFAKTOREN INTERESSENKONFLIKT ALLGEMEINMEDIZIN LITERATUR DOKUMENTATION PRAXIS