CareLit Fachartikel
Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen
Rosales-Rodhguez, S.; Kasper, S.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 5 · S. 18 bis 25
Dokument
150965
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Entgegen der Annahme, dass der Schlaf ein passives Geschehen ist, handelt es sich dabei um einen aktiven, rhythmisch wiederkehrenden Erholungsvorgang des Organismus, der durch Änderungen im zentralen und autonomen Nervensystem und in verschiedenen Hormonsystemen gekennzeichnet ist. Dieser Vorgang bietet die Möglichkeit der ZeNreparatur beziehungsweise Regeneration und ermöglicht u.a., Erfahrungen zu verarbeiten oder prozedurales Gedächtnis zu konsolidieren.
Schlagworte
SCHLAF
SCHLAFSTÖRUNG
THERAPIE
PSYCHIATRIE
DEPRESSION
GRUPPE
NERVENSYSTEM
REGENERATION
GEDÄCHTNIS
AUGENBEWEGUNGEN
SCHLAFSTADIEN
MUSKELTONUS
EPIDEMIOLOGIE
PRÄVALENZ
PATIENTEN
FRANKREICH