CareLit Fachartikel

Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen

Rosales-Rodhguez, S.; Kasper, S.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 5 · S. 18 bis 25

Dokument
150965
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Rosales-Rodhguez, S.; Kasper, S.;
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
18 bis 25
Erschienen: 2014-05-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Entgegen der Annahme, dass der Schlaf ein passives Geschehen ist, handelt es sich dabei um einen aktiven, rhythmisch wiederkehrenden Erholungsvorgang des Organismus, der durch Änderungen im zentralen und autonomen Nervensystem und in verschiedenen Hormonsystemen gekennzeichnet ist. Dieser Vorgang bietet die Möglichkeit der ZeNreparatur beziehungsweise Regeneration und ermöglicht u.a., Erfahrungen zu verarbeiten oder prozedurales Gedächtnis zu konsolidieren.

Schlagworte

SCHLAF SCHLAFSTÖRUNG THERAPIE PSYCHIATRIE DEPRESSION GRUPPE NERVENSYSTEM REGENERATION GEDÄCHTNIS AUGENBEWEGUNGEN SCHLAFSTADIEN MUSKELTONUS EPIDEMIOLOGIE PRÄVALENZ PATIENTEN FRANKREICH