CareLit Fachartikel

Der schwierige Umgang mit suchtkranken Müttern

Ohe, G. von der; · Laktation und Stillen, Reinach · 2014 · Heft 4 · S. 6 bis 7

Dokument
151011
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Ohe, G. von der;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
6 bis 7
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Aus neurobiologischer Sicht ist dies jedoch falsch. Die neuen Erkenntnisse zeigen, dass man davon ausgehen kann, dass bei einem Menschen, bei dem einmal eine Abhängigkeitserkrankung festgestellt wurde, die Diagnose für den Rest des Lebens bestehen bleibt, selbst wenn es der Person gelingt, abstinent zu leben. Während die körperlichen Qualen vorübergehen, wenn ein Abhängiger aussteigt, bleibt die Programmierung auf die Droge für immer bestehen. Es zeigt sich jedoch, dass der Einfluss hinweisgebender Reize und Erinnerungen an das Gehirn/an das Belohnungssystem mit zunehmender Dauer der Abstinenz abnimmt - und das…

Schlagworte

DROGEN SUCHT KIND SCHWANGERSCHAFT STILLEN HEROIN MÜTTER FRAUEN GLÜCKSSPIEL LEBEN DENKEN PERSONEN MENSCHEN ES GEBURTSGEWICHT FRÜHGEBURT