CareLit Fachartikel

Klassische Homöopathie in der Palliative Care

Ruch, C.; Bauer, S.; · palliative-ch, Zürich · 2014 · Heft 4 · S. 12 bis 13

Dokument
151020
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Ruch, C.; Bauer, S.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 12
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Wenn ein Kind mit unheilbaren Behinderungen oder mit Missbildungen zur Welt kommt, dann ist von Anfang an klar, dass es sich um einen palliativen Fall handelt, weil man davon ausgehen muss, dass dieser Mensch nicht geheilt werden kann. Das Gleiche gilt, wenn ein Organ irreparabel geschädigt ist. Wenn beispielsweise ein Zuckerkranker mit Diabetes-Typ i und einer zerstörten Bauchspeicheldrüse zu uns kommt, sprechen wir in der klassischen Homöopathie von Palliation. Das ist auch der Fall bei starken Gelenkveränderungen, die beispielsweise bei einem weit fortgeschrittenen Fall von Polyarthritis auftreten. Dann steht…

Schlagworte

HOMÖOPATHIE PATIENT STERBEN THERAPIE KRANKENHAUS ANGST PRAXIS KIND PATIENTEN MENSCHEN KRANKHEIT MIGRÄNE VERTRAUEN WEIN LEBENSQUALITÄT ARSEN