Hoffnung als Ressource in Palliative Care
palliative-ch, Zürich · 2014 · Heft 4 · S. 29 bis 32
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein 48-jähriger Patient mit einem metastasierenden Hepa-tozellulärem Karzinom kommt mit einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes über die Notfallstation auf eine Palliativstation. Dort wird die Diagnose «der Patient ist sterbend» gestellt. Zeichen dafür sind eingeschränkte Kognition, Bettlägerigkeit und nur noch schluckweise Flüssigkeitsaufnahme. Der Patient wird palliativ betreut, um seine Lebensqualität zu verbessern. Mehrere Tage lang bleibt sein Zustand stabil. Während dieser Zeit äussert der Sterbende den Wunsch und die Hoffnung, nach Hause zurückzukeh-ren. Seine Ehefrau, die ihn bisher zu Hause betreu…