CareLit Fachartikel

Am Ende eines Mantras

Oberli, F.; · palliative-ch, Zürich · 2014 · Heft 4 · S. 56 bis 57

Dokument
151029
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
palliative-ch, Zürich
Autor:innen
Oberli, F.;
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 12
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2014-04-01 00:00:00
ISSN
1660-6426
DOI

Zusammenfassung

Herr Z. war Psychologe von Beruf. 52-jährig bekam er erst vor zwei Monaten die Diagnose eines Pankreas-Kopf-Tumors gestellt. Unverheiratet lebte er alleine in einer Wohnung. Unter Lebensqualität verstand Herr Z. bis anhin: körperlich fit und selbstständig zu sein, sich wohlzufühlen, unbeschwert essen zu können und Freunde zu haben, die ihn unterstützen. Und zu meditieren. Seine schwere Krankheit zeigte einen raschen Verlauf. Herr Z. fühlte sich insbesondere in den beiden letzten Wochen geschwächt. Er musste erneut hospitalisiert werden. Der Bauch schwoll an und es musste mehrmals eine Punktion des Aszites durchg…

Schlagworte

ZEIT ESSEN MEDITATION PUNKTION TOD ASZITES WOHNUNG LEBENSQUALITÄT FREUNDE KRANKHEIT ENTZÜNDUNG MUND WASSER SCHLAF BUDDHISMUS URIN