Am Ende eines Mantras
Oberli, F.; · palliative-ch, Zürich · 2014 · Heft 4 · S. 56 bis 57
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Herr Z. war Psychologe von Beruf. 52-jährig bekam er erst vor zwei Monaten die Diagnose eines Pankreas-Kopf-Tumors gestellt. Unverheiratet lebte er alleine in einer Wohnung. Unter Lebensqualität verstand Herr Z. bis anhin: körperlich fit und selbstständig zu sein, sich wohlzufühlen, unbeschwert essen zu können und Freunde zu haben, die ihn unterstützen. Und zu meditieren. Seine schwere Krankheit zeigte einen raschen Verlauf. Herr Z. fühlte sich insbesondere in den beiden letzten Wochen geschwächt. Er musste erneut hospitalisiert werden. Der Bauch schwoll an und es musste mehrmals eine Punktion des Aszites durchg…