CareLit Fachartikel
Datenund dikriminierungsrechtliche Grenzen des Arbeitsschutzes
Thüsing, G.; Schmidt, M.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2014 · Heft 6 · S. 14 bis 17
Dokument
151045
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Weg optimalen Arbeitsschutzes kann leicht ein Weg zwischen Skylla und Charybdis sein: Orientiert sich der Arbeitnehmer zu wenig an der konkreten Person, kann er seinen Pflichten nach dem ArbSchG u. U. nicht nachkommen, will er mehr wissen, als nach dem Gesetz erforderlich, kann er gegen das Datenschutz-recht verstoßen. Zugleich muss er die Grenzen des Diskriminierungsrechts einhalten, will er aufgrund dieser Daten Entscheidungen treffen, die anknüpfend an Merkmale nach § 1AGG keine hinreichende Rechtfertigung haben.
Schlagworte
ARBEITNEHMER
ARBEITGEBER
EINWILLIGUNG
TÄTIGKEIT
ARBEITSSCHUTZ
DATENVERARBEITUNG
KÖRPERGRÖSSE
EIGNUNG
ES
GESUNDHEIT
ROLLE
PERSONEN
MÄNNER
FRAUEN
BELEGSCHAFT
ZIELE