CareLit Fachartikel

Bildgebende Verfahren in der Kopf-Hals-Diagnostik

Kösüng, S.; Tatagiba, M.; Häßfeld, S.; Cohnen, M.; Bootz, F.; Dammann, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 6 · S. 417 bis 423

Dokument
151111
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Kösüng, S.; Tatagiba, M.; Häßfeld, S.; Cohnen, M.; Bootz, F.; Dammann, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
417 bis 423
Erschienen: 2014-06-09 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die bildgebende Diagnostik in der anatomisch anspruchsvollen Kopf-Hals-Regron bedarf nach einer gründlichen klinischen Untersuchung der gezielten Indikationsstellung. Konventionelle Röntgenbilder sind einfach zu erstellen, können aber in vielen Fällen die Fragestellung nicht beantworten oder führen zu verwirrenden Fehlinformationen. Die Computertomographie (CT) bietet das beste Nutzen-Risiko-Profil mit hoher diagnostischer Aussagekraft, allerdings sind nicht überall Niedrigdosis-Protokolle etabliert. Die Magnetresonanztomographie (MRT) zeichnet sich durch die beste Knochenund Weichteildiagnostik aus, ist aber au…

Schlagworte

CT DIAGNOSTIK STRAHLENBELASTUNG ULTRASCHALLDIAGNOSTIK RADIOLOGIE KRANKENHAUS ANATOMIE RISIKO FEHLDIAGNOSEN ES PUBMED PUBLIKATIONEN LEITLINIEN COMPUTERTOMOGRAPHIE MAGNETRESONANZTOMOGRAPHIE SONOGRAPHIE