CareLit Fachartikel
Schädelblockaden
Bergmann, C. E.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 7 · S. 55 bis 56
Dokument
151239
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei seinen Überlegungen fokussierte er sich auf die Physiologie des Schädels. Zweifelsohne besteht ein eindeutiger Zusammenhang zwischen der Anatomie und der Physiologie des Schädels. Der von Sutherland gefundene primäre respiratorische Mechanismus (PRM) sorgt für eine leichte Bewegung der Schädelknochen und zahlreicher anderer Strukturen im Körper. Bis zu welchem Grad der PRM funktionieren kann, ist demnach direkt abhängig vom Ausmaß der anatomischen Offenheit beziehungsweise Entspannung der 22 Schädelknochen.
Schlagworte
THERAPIE
WIRBELSÄULE
MOBILITAET
PHYSIOLOGIE
SCHÄDEL
TECHNIK
ENTSPANNUNG
PRAXIS
PATIENTEN
ZEIT
ANATOMIE
ROLLE
ES
NATUR
DEKOMPRESSION
HALS