CareLit Fachartikel
Zum Wohl!
Huhn, S.; · Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 24 bis 29
Dokument
151277
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Getrunken wird natürlicherweise schon, bevor Durst empfunden wird. Durst zu verspüren, gilt bereits als Zei-chen eines Flüssigkeitsverlustes. Daher ist es schwierig, die subjektive Annahme der Bewohner, immer schon wenig getrunken zu haben, in pflegerisches Handeln zu übertragen - wenngleich es mitunter möglich ist, mit wenig Trinken auszukommen, weil der Wasserhaushalt selbst in der Lage ist, über die Wasserabgabe regulierend zu wirken.
Schlagworte
WASSER
TRINKEN
GETRÄNK
INFUSION
ALTENPFLEGE
DEHYDRATATION
MENSCHEN
GETRÄNKE
DURST
GEMÜSE
PFLEGEPERSONEN
ESSEN
GLAS
FRÜHSTÜCK
KAFFEE
MITTAGESSEN