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Zum Wohl!

Huhn, S.; · Altenpflege, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 24 bis 29

Dokument
151277
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Altenpflege, Hannover
Autor:innen
Huhn, S.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
24 bis 29
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0341-0455
DOI

Zusammenfassung

Getrunken wird natürlicherweise schon, bevor Durst empfunden wird. Durst zu verspüren, gilt bereits als Zei-chen eines Flüssigkeitsverlustes. Daher ist es schwierig, die subjektive Annahme der Bewohner, immer schon wenig getrunken zu haben, in pflegerisches Handeln zu übertragen - wenngleich es mitunter möglich ist, mit wenig Trinken auszukommen, weil der Wasserhaushalt selbst in der Lage ist, über die Wasserabgabe regulierend zu wirken.

Schlagworte

WASSER TRINKEN GETRÄNK INFUSION ALTENPFLEGE DEHYDRATATION MENSCHEN GETRÄNKE DURST GEMÜSE PFLEGEPERSONEN ESSEN GLAS FRÜHSTÜCK KAFFEE MITTAGESSEN