CareLit Fachartikel

Glatirameracetat: Erfahrung zählt!

Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef · 2014 · Heft 5 · S. 109 bis 110

Dokument
151304
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Neurologie und Rehabilitation, Bad Honnef
Autor:innen
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 20
Seiten
109 bis 110
Erschienen: 2014-05-01 00:00:00
ISSN
0947-2177
DOI

Zusammenfassung

Bei der MS-Therapie zählt nicht allein Schubratenreduktion. Es geht viel mehr darum, nach der Phase der klassischen Entzündung, in der Patienten ein extrem buntes und andersartiges Bild bieten, den Übergang in die nächste Phase von Demyelinisation und Axonverlust so lange wie möglich hinauszuzögern. »Wird diese Schwelle der Neurodegeneration überschritten, zeigen MS-Patienten plötzlich eine idente Progression«, erläuterte Prof. Dr. Bernd C. Kieseier, Düsseldorf. »Daher sollten wir idealerweise beim ersten Ereignis therapieren, also schon beim klinisch isolierten Syndrom«.

Schlagworte

THERAPIE MS LEBEN NEUROLOGIE DEPRESSION ENTZÜNDUNG SKLEROSE ES PATIENTEN SYNDROM SICHERHEIT ZEIT REHABILITATION KOGNITION BEOBACHTUNG LEBENSQUALITÄT