CareLit Fachartikel
Risikoadaptiertes Management
Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 6 · S. 28 bis 30
Dokument
151383
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es ist nicht notwendig, bei jeder Erstabklärung einer tiefen Beinvenenthrombose an eine essentielle Thrombozythämie zu denken. Kommt es jedoch zu einer Thrombose an einer ungewöhnlichen Stelle wie etwa bei einer Sinusvenenthrombose oder einer Splanchnikusthrombose, sollte man ein entsprechendes Screening durchführen.
Schlagworte
THERAPIE
NEBENWIRKUNGEN
MANAGEMENT
MEDIZIN
RISIKO
SCHWANGERSCHAFT
ES
THROMBOSE
INZIDENZ
PERSONEN
PRÄVALENZ
HÄMATOLOGIE
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
FRAUEN
MÄNNER