CareLit Fachartikel

Risikoadaptiertes Management

Mlekusch, I.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 6 · S. 28 bis 30

Dokument
151383
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Mlekusch, I.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
28 bis 30
Erschienen: 2014-06-25 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Es ist nicht notwendig, bei jeder Erstabklärung einer tiefen Beinvenenthrombose an eine essentielle Thrombozythämie zu denken. Kommt es jedoch zu einer Thrombose an einer ungewöhnlichen Stelle wie etwa bei einer Sinusvenenthrombose oder einer Splanchnikusthrombose, sollte man ein entsprechendes Screening durchführen.

Schlagworte

THERAPIE NEBENWIRKUNGEN MANAGEMENT MEDIZIN RISIKO SCHWANGERSCHAFT ES THROMBOSE INZIDENZ PERSONEN PRÄVALENZ HÄMATOLOGIE MENSCHEN LEBENSQUALITÄT FRAUEN MÄNNER