CareLit Fachartikel
Kein Profi-Lohn für familiäre Pflege
Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 6 · S. 38 bis 39
Dokument
151447
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In dem Fall, der den Karlsruher Verfassungsrichtern vorlag, ging es um einen schwerst pflegebedürftigen Mann, der von seiner Ehefrau und seiner Tochter zu Hause gepflegt wurde. Er erhielt von seiner privaten Pflegeversicherung, zuletzt von Dezember 2007 bis zu seinem Tod am 1. März 2008, Pflegegeld der Pflegestufe III. Der private Versicherungsvertrag sah vor, dass Versicherte bei häuslicher Pflege die Aufwendungen für Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe) oder Pflegegeld erhalten.
Schlagworte
PFLEGE
PFLEGEGELD
PFLEGESTUFE
KRANKENKASSE
BAUPLANUNG
BERATUNG
BERLIN
TOD
HÖHE
ZEIT
FRAUEN
EHE
FAMILIE
PERSONEN
PFLEGEPERSONEN
GESUNDHEIT