CareLit Fachartikel

Kein Profi-Lohn für familiäre Pflege

Mertens, A.; · Gesundheit + Gesellschaft, Remagen · 2014 · Heft 6 · S. 38 bis 39

Dokument
151447
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit + Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

In dem Fall, der den Karlsruher Verfassungsrichtern vorlag, ging es um einen schwerst pflegebedürftigen Mann, der von seiner Ehefrau und seiner Tochter zu Hause gepflegt wurde. Er erhielt von seiner privaten Pflegeversicherung, zuletzt von Dezember 2007 bis zu seinem Tod am 1. März 2008, Pflegegeld der Pflegestufe III. Der private Versicherungsvertrag sah vor, dass Versicherte bei häuslicher Pflege die Aufwendungen für Grundpflege und hauswirtschaftliche Versorgung als Sachleistung (häusliche Pflegehilfe) oder Pflegegeld erhalten.

Schlagworte

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