CareLit Fachartikel

Arzneimittelrecht

Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin · 2014 · Heft 6 · S. 115 bis 119

Dokument
151466
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kranken- und Pflegeversicherung, Berlin
Autor:innen
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
115 bis 119
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
2193-5653
DOI

Zusammenfassung

Die Gerichte sind zwar, wenn sie Einschränkungen der grundsätzlich freien Berufsausübung für geboten erachten, an dieselben Maßstäbe gebunden, die nach Art 12 Abs. 1 GG auch den Gestaltungsspielraum des Gesetzgebers einschränken (vgl. BVerfG, 03.07.2003, 1 BvR 238/01, BVeifGE 108, 150 ), die in dem hier gerichtlich bestätigten Vergütungsausschluss liegende Berufsausübungsregelung ist jedoch durch hinreichende Gründe des Gemeinwohls gerechtfertigt. Insbesondere dient die Bindung der Apotheker an das Substitutionsgebot der Wirtschaftlichkeit der Arzneimittelversorgung und damit der Sicherung der finanzi-ellen Stab…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL APOTHEKER KRANKENKASSE KRANKENVERSICHERUNG VERLETZUNG APOTHEKE APOTHEKEN BERUFSAUSÜBUNG ES HAND VERTRÄGE WAHRNEHMUNG HÖHE RECHTSPRECHUNG STRAFE VERHALTEN