CareLit Fachartikel

Therapieresistente Hypertonie - Diagnostik und konservative Therapieoptionen

Anlauf, M.; Weber, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 6 · S. 425 bis 431

Dokument
151568
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Anlauf, M.; Weber, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
425 bis 431
Erschienen: 2014-06-20 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die vorliegende Übersicht legt nahe, dass die in Deutschland mit circa 20 % hohe Prävalenz der TRH durch eine konsequente Diagnostik nahezu halbiert werden kann. Diese umfasst sowohl die Überprüfung der Medikation (Adhärenz, tageszeitliche Verteilung der Medikamente, Komedikation) als auch die Blutdruckmessung beeinflussende Gefäßveränderungen sowie den Ausschluss von Praxishypertonie, Schlafapnoe-Syndrom oder sekundärer Hochdruckformen. Für die therapieresistente Hypertonie liegen keine randomisierten Behandlungsstudien vor. Aus diesem Grund ist man auf Beobachtungsdaten und pathophysiologische Überlegungen.(Vo…

Schlagworte

HYPERTONIE THERAPIE DIAGNOSTIK RESISTENZ NEBENWIRKUNGEN NIERENINSUFFIZIENZ DEUTSCHLAND PRÄVALENZ BLUTDRUCKMESSUNG PATIENTEN AUFMERKSAMKEIT LITERATUR INZIDENZ PROGNOSE RISIKOFAKTOREN GESCHLECHT