CareLit Fachartikel

Wenn Essen zur Gefahr wird

Kück, K.; · intensiv, Stuttgart · 2014 · Heft 7 · S. 183 bis 189

Dokument
151592
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Kück, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
183 bis 189
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Menschen schlucken im Durchschnitt bis zu 3. 000 Mal täglich - meist unbewusst und ganz selbstverständlich. Schlucken dient dem Transport von Nahrung und Speichel aus der Mundhöhle in den Magen, außerdem wird die Speiseröhre gereinigt. Eine Störung im Schluckvorgang, eine Dysphagie, kann zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Rund 80 Prozent der tracheotomierten Patienten sind davon betroffen. Unsere Autorin hat sich genauer angeschaut, welche Maßnahmen speziell die Pflege bei tracheotomierten, dysphagischen Patienten ergreifen kann.

Schlagworte

ERBRECHEN PATIENT DIAGNOSTIK THERAPIE MUNDPFLEGE KRANKENPFLEGE INTENSIV ESSEN MENSCHEN SCHLUCKEN SPEICHEL MAGEN PATIENTEN TRINKEN INTUBATION PNEUMONIE