CareLit Fachartikel

Der Kodex und die Hebammen

Reith-Schottky, U.; · Hebamme.ch, Bern · 2014 · Heft 7 · S. 30 bis 32

Dokument
151602
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Reith-Schottky, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 112
Seiten
30 bis 32
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Unter Hebammen wird immer wieder hitzig über den WHO-Kodex zur Vermarktung von Muttermilchersatzprodukten1 diskutiert - viele Kolleginnen spüren eine leichte Abneigung gegen ihn, fühlen sich gegängelt und halten ihn für wenig praxistauglich. Doch der Kodex trägt zur Stillförderung bei: Es geht hier nicht darum, Muttermiichersatz zu verbieten ~ es geht vor altem um seine Vermarktung. Und da sind viele Hersteller sehr effektiv, aber wenig ethisch, ihre Produkte zu bewerben. Hebammen sollten wachsam sein und sich nicht einwickeln lassen, im Interesse der Frauen und ihrer Kinder.

Schlagworte

STILLEN WHO HEBAMME ZIEL ELTERN MARKETING MOSAIK ES FRAUEN GESUNDHEIT MÜTTER KALENDER FAMILIE WERTSCHÄTZUNG POLITIK ESSEN