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Urlaubsabgeltung im Todesfall RL 2003/88/EG Art. 7; BUrIG § 7 Abs. 4

Zeitschrift für Tarifrecht, München · 2014 · Heft 7 · S. 423 bis 424

Dokument
151699
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Tarifrecht, München
Autor:innen
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 28
Seiten
423 bis 424
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1439-5908
DOI

Zusammenfassung

Die Kl. des Ausgangsverfahrens ist Alleinerbin ihres am 19.11.2010 verstorbenen Ehemannes. Dieser war seit 1998 bei der bekl. Firma K+K beschäftigt, seit 2009 schwer erkrankt und u.a. vom 11.10.2010 bis zu seinem Tod arbeitsunfähig. Zu diesem Zeitpunkt hatte er Anspruch auf mindestens 140,5 Tage offenen Jahresurlaubs. Die Arbeitgeberin lehnte eine Urlaubsabgeltung mangels Vererblichkeit ab. Das ArbG wies die Klage aufgrund der Rspr. des BAG ab, wonach ein Abgeltungsanspruch im Falle der Beendigung des Arbeitsverhältnisses durch den Tod des Arbeitnehmers nicht entstehe. Das LAG Hamm legte dem EuGH die in der Ents…

Schlagworte

RICHTLINIE ARBEITNEHMER TOD VERGÜTUNG URTEIL ARBEITGEBER ARBEITSVERHÄLTNIS LICHT REGIERUNG RECHTSPRECHUNG STRAFE LEISTUNG VERHALTEN SCHULD ARBEITSPLATZ ARBEITSLEISTUNG