CareLit Fachartikel
Die Mär von Sedierung und Delir
Hermes, C.; Dewes, M.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2014 · Heft 8 · S. 6 bis 12
Dokument
151785
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass die Applikation jedoch mit unerwünschten Folgen verbunden ist, wird oft außer Acht gelassen. Kurzfristige Nebenwir-kungen sind beispielsweise Atem-depression, hämodynamische In-stabilität oder metabolische Azi-dose. Sie hängen von Art und Do-sis des verwendeten Sedativums ab. Die Verabreichung von Benzodiazepinen führt im Vergleich zu Propofol oder dem neueren und für Deutschland jüngst zugelassenen Alpha-2-Agonisten Dexmedetomidin zu einer längeren Beatmungszeit und einem längeren Intensivaufenthalt (4).
Schlagworte
SEDATIVA
THERAPIE
STUDIE
SCHLAF
MANAGEMENT
MORTALITÄT
ANALGESIE
INTENSIVSTATIONEN
INTUBATION
HYPOTHERMIE
ANALGOSEDIERUNG
PUBLIKATIONEN
PRAXIS
SCHMERZ
PATIENTEN
ARBEIT