CareLit Fachartikel
So viel wie nötig, so wenig wie möglich
Ley, B.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2014 · Heft 8 · S. 18 bis 22
Dokument
151787
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Analgosedierung endotracheal intubierter Intensivpatienten. Nahezu alle endotracheal intubierten Patienten benötigen eine Analgosedierung, um die Belastungen der Intensivtherapie ertragen zu können. Diese soll jedoch nur in Ausnahmefällen in eine Narkose münden. Die Steuerung der Analgosedierung anhand ärztlich vorgegebener Ziele obliegt vielerorts den Intensivpflegenden, die sich daher gut mit den dafür geeigneten Pharmaka auskennen müssen.
Schlagworte
WIRKUNG
MOBILITAET
OPIOIDE
SEDATIVA
NEBENWIRKUNGEN
MORPHIN
ANALGOSEDIERUNG
PATIENTEN
ZIELE
IMMOBILISIERUNG
DIAGNOSTIK
ABSAUGEN
SCHMERZ
LÄRM
LICHT
ANGST