CareLit Fachartikel

So viel wie nötig, so wenig wie möglich

Ley, B.; · PflegenIntensiv, Melsungen · 2014 · Heft 8 · S. 18 bis 22

Dokument
151787
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
PflegenIntensiv, Melsungen
Autor:innen
Ley, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
18 bis 22
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
1612-8664
DOI

Zusammenfassung

Analgosedierung endotracheal intubierter Intensivpatienten. Nahezu alle endotracheal intubierten Patienten benötigen eine Analgosedierung, um die Belastungen der Intensivtherapie ertragen zu können. Diese soll jedoch nur in Ausnahmefällen in eine Narkose münden. Die Steuerung der Analgosedierung anhand ärztlich vorgegebener Ziele obliegt vielerorts den Intensivpflegenden, die sich daher gut mit den dafür geeigneten Pharmaka auskennen müssen.

Schlagworte

WIRKUNG MOBILITAET OPIOIDE SEDATIVA NEBENWIRKUNGEN MORPHIN ANALGOSEDIERUNG PATIENTEN ZIELE IMMOBILISIERUNG DIAGNOSTIK ABSAUGEN SCHMERZ LÄRM LICHT ANGST