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Prognostische Bedeutung der Atemfrequenz bei Pneumonie-Patienten

Bauer, T. T.; Heller, G.; König, T.; Ewig, S.; Strauß, R.; Richter, K.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 7 · S. 503 bis 508

Dokument
151818
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bauer, T. T.; Heller, G.; König, T.; Ewig, S.; Strauß, R.; Richter, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
503 bis 508
Erschienen: 2014-07-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Es wurden 705 928 Patienten mit ambulant-erworbener Pneumonie stationär behandelt (Inzidenz 3,5/1 000 Erwachsene/Jahr). Die Kranken-haussterblichkeit dieser Patienten lag bei 13,1 % (92 227). Sie zeigt einen rechtsschiefen U-förmigen Verlauf mit der niedrigsten Sterblichkeit bei einer Aufnahmeatemfrequenz um 20/min. Im Vergleich zu Patienten mit einer Atemfrequenz von 12 bis 20/min ergab beispielsweise eine Atemfrequenz von 27 bis 33/min eine Odds Ratio (OR) von 1,72 und eine noch höhere Atemfrequenz eine OR von 2,55. Neben der Atemfrequenz waren Alter, Aufnahme aus einer Pflege-einrichtung, Krankenhaus oder Reh…

Schlagworte

PNEUMONIE AUFNAHME KRANKENHAUS DOKUMENTATION STATIONÄR QUALITÄTSSICHERUNG ATEMFREQUENZ DEUTSCHLAND DATENSATZ ES KRANKENHAUSSTERBLICHKEIT PATIENTEN INZIDENZ BLUTDRUCK RISIKOFAKTOREN FORSCHUNG