CareLit Fachartikel

Wiegen ist so uncool wie Blutdruckmessen

Knobloch, R.; Gruber, P.; Salis, B.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 8 · S. 726 bis 731

Dokument
151939
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Knobloch, R.; Gruber, P.; Salis, B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 15
Seiten
726 bis 731
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Gedeihstörungen können darauf hinweisen, dass etwas beim Kind nicht stimmt. Deshalb ist es Teil des Hebammenhandwerks, alle Zeichen guten oder schlechten Gedeihens zu kennen und im Blick zu haben. Natürlich muss das Gesehene und Gemessene gut dokumentiert werden, denn manchmal macht der Blick in die Dokumentation Zusammenhänge erst sichtbar. Zudem reicht es im Fall eines Falls nicht, auf alles geachtet zu haben; dann muss die Hebamme belegen können, was sie gesehen, gemessen und unternommen hat.

Schlagworte

KIND HEBAMME STILLEN MOBILIAR URIN DOKUMENTATION LIEBE ES HYPERBILIRUBINÄMIE GEDEIHSTÖRUNG ZEIT GEBURTSGEWICHT MÜTTER ELTERN HAUT VERHALTEN