CareLit Fachartikel

Wegfall der Patienteneinwilligung bei unzulässiger Vertretung des Wahlarztes

Korthus, A.; · Das Krankenhaus, Berlin · 2014 · Heft 8 · S. 732 bis 735

Dokument
151982
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Krankenhaus, Berlin
Autor:innen
Korthus, A.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 106
Seiten
732 bis 735
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0340-3602
DOI

Zusammenfassung

Bei einer unangelcündigten Vertretung des Wahlarztes wird die Einwilligung des Patienten in die Durchführung der Heilbehandlung unwirksam. Dies begründet - auch bei lege artis durchgeführten Behandlungen - einen haftungsrechtlichen Anspruch des Patienten wegen schuldhafter Verletzung vertraglicher Pflichten aus dem Behandlungsvertrag.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF EINWILLIGUNG PATIENT THERAPIE RECHT ENTSCHEIDUNG PATIENTEN SCHILDDRÜSE STIMMBANDLÄHMUNG BEHANDLUNGSFEHLER ES KRANKHEIT VERTRAUEN PERSONEN RECHTSPRECHUNG PRAXIS