CareLit Fachartikel

Familiäre Hypercholesterinämie: Entwicklungen in Diagnostik und Behandlung

Windler, E.; März, W.; Laufs, U.; Klose, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 8 · S. 523 bis 529

Dokument
151994
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Windler, E.; März, W.; Laufs, U.; Klose, G.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
523 bis 529
Erschienen: 2014-08-04 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die FH ist in Deutschland unterdiagnostiziert und unterbehandelt. Die klinische Diagnose wird bei erhöhtem LDL-Cholesterin (> 190 mg/dL, 4,9 mmol/L), positiver Familienanamnese für Hypercholesterinämie und frühzeitiger koronarer Herzerkrankung oder bei Nachweis von Xanthomen gestellt. Goldstandard ist die Identifikation des zugrundeliegenden Gendefekts, der in 80 % gelingt und eine Familienuntersuchung ermöglicht. Als Behandlungsziele werden basierend auf Beobachtungsstudien eine LDL-Cholesterinsenkung von über 50 % oder ein LDL-Cholesterin < 100 mg/dL (2,6 mmol/L) {Kinder < 135 mg/dL [3,5 mmol/L]) empfohlen. Be…

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK MEDIZIN RISIKO MS PROGNOSE HYPERCHOLESTERINÄMIE PLASMA DEUTSCHLAND ATHEROSKLEROSE PATIENTEN PRAXIS GASTROENTEROLOGIE KARDIOLOGIE NEPHROLOGIE ENDOKRINOLOGIE