CareLit Fachartikel
Portsysteme: Reduktion der Septikämierate durch Spülung mit vorbefüllten Einmalspritzen
Trautmann, M.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2014 · Heft 8 · S. 314 bis 315
Dokument
152092
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Porisysieme dienen dazu, auch unter schwierigen Gefäßbedingungen regelmäßig einen Zugang zum venösen Gefäßsystem zu finden und nutzen zu können. Die Portkammern werden meist an der oberen Körperhälfte dicht unter dem Schlüsselbein implantiert. Die angeschlossene Zuleitung mündet in die Vena jugularis oder Vena subclavia. Eine der häufigsten Indikationen für die Verwendung eines Portsystems ist die Durchführung intermittierender Chemotherapien bei Tumorpatienten.
Schlagworte
SPÜLUNG
STUDIE
PFLEGEHILFSMITTEL
AMBULANZ
ARZNEIMITTELAPPLIKATION
BERLIN
METHODIK
ES
SCHWEIZ
PATIENTEN
BELGIEN
CHIRURGEN
VENENTHROMBOSE
BLUT
KULTUR
ULTRASCHALL