CareLit Fachartikel

Depressionen nach Schlaganfall entgegenwirken

Rizzo, R.; · Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein · 2014 · Heft 8 · S. 22 bis 26

Dokument
152108
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ergotherapie & Rehabilitation, Idstein
Autor:innen
Rizzo, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
22 bis 26
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
0942-8623
DOI

Zusammenfassung

Der Schlaganfall zählt zu den am häufigsten diagnostizierten neurologischen Gesundheits-störungen, zur dritthäufigsten Todesursache und zur häufigsten Erkrankung, die bleibende Behinderungen nach sich zieht (Sünkeler 2010, DSG 2014). Meist bleiben trotz intensiver medikamentöser und operativer Bemühungen Funktionseirischrankungen zurück, die sich auf Aktivitäten sämtlicher Lebensbereiche auswirken. Zusätzlich können Begleit-erscheinungen auftreten, die neue Funktions-störungen bewirken. Laut Leitlinie Nr. 8 der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinund Familienmedizin (DEGAM) sind dies unter anderem Gleichgewichts…

Schlagworte

THERAPIE DEPRESSION PATIENT REHABILITATION BERATUNG MODELL PRAXIS SELBSTWIRKSAMKEIT ERGOTHERAPEUTEN VERTRAUEN TODESURSACHE SPRACHSTÖRUNGEN ZEIT PSYCHOTHERAPIE WISSENSCHAFT PATIENTEN