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Einblick ins Ego

Hollinderbäumer, L. M.; · GesundheitsWirtschaft, Melsungen · 2014 · Heft 8 · S. 28 bis 29

Dokument
152118
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
GesundheitsWirtschaft, Melsungen
Autor:innen
Hollinderbäumer, L. M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 8
Seiten
28 bis 29
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
1864-3469
DOI

Zusammenfassung

Viele individuelle Gesundheitsrisiken lassen sich aus den Genen able-sen, zum Beispiele Medikamenten-unverträglichkeiten oder Erbkrankheiten. Private Unternehmen und Humangenetische Institute an Universitäten bieten solche Analysen an. Doch Gentest ist nicht gleich Gentest, erklärt Prof. Dr. Klaus Zerres, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Humangenetik. Ein Anwendungsgebiet derartiger Tests betrifft die Diagnosestellung seltener Erkrankungen, wenn es Indizien dafür gebe, dass eine spezielle Erbkrankheit vorliegen könnte.

Schlagworte

ERNÄHRUNG SPORT TEST UNTERNEHMEN THERAPIE ZIEL UNIVERSITÄTEN GENTEST PERSONEN FAMILIE MENSCHEN PATIENTEN KIND MUSKELSCHWUND PROGNOSE DNA