CareLit Fachartikel
Drängt Ökonomisierung Pflegende zusätzlich ins Ehrenamt?
BECKER, D.; KAMPER, S.; SCHWERMANN, M.; GOUDINOUDiS, K.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 40 bis 41
Dokument
152170
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das, was Pflegende neben ihren fachlichen Kompetenzen ausmacht und gleichzeitig gerade für den schwerkranken und sterbenden Patienten von Bedeutung ist, ist die soziale Beziehungsarbeit. Sie wird bestimmt durch die Haltung, die wahrgenommene Handlungskompetenz, umfassende Zuständigkeit, unspezifischer Kommunikation, Zeit und Ruhe u. v. a.m. (Schneider et al., 2011). Doch gerade diese für das Wohlbefinden wichtige Arbeit, ist aus dem Katalog des effizienten Handelns ausgeklammert.
Schlagworte
MUNDPFLEGE
QUALITÄTSSICHERUNG
ZEIT
KRANKENSCHWESTER
LAGERUNG
LEITUNG
MENSCHEN
GESUNDHEITSWESEN
ARBEITSBELASTUNG
PATIENTEN
KOMMUNIKATION
LITERATUR
LÄCHELN
FAKULTÄT
NATUR
ERNÄHRUNG