CareLit Fachartikel

Drängt Ökonomisierung Pflegende zusätzlich ins Ehrenamt?

BECKER, D.; KAMPER, S.; SCHWERMANN, M.; GOUDINOUDiS, K.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 7 · S. 40 bis 41

Dokument
152170
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
BECKER, D.; KAMPER, S.; SCHWERMANN, M.; GOUDINOUDiS, K.;
Ausgabe
Heft 7 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
40 bis 41
Erschienen: 2014-07-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Das, was Pflegende neben ihren fachlichen Kompetenzen ausmacht und gleichzeitig gerade für den schwerkranken und sterbenden Patienten von Bedeutung ist, ist die soziale Beziehungsarbeit. Sie wird bestimmt durch die Haltung, die wahrgenommene Handlungskompetenz, umfassende Zuständigkeit, unspezifischer Kommunikation, Zeit und Ruhe u. v. a.m. (Schneider et al., 2011). Doch gerade diese für das Wohlbefinden wichtige Arbeit, ist aus dem Katalog des effizienten Handelns ausgeklammert.

Schlagworte

MUNDPFLEGE QUALITÄTSSICHERUNG ZEIT KRANKENSCHWESTER LAGERUNG LEITUNG MENSCHEN GESUNDHEITSWESEN ARBEITSBELASTUNG PATIENTEN KOMMUNIKATION LITERATUR LÄCHELN FAKULTÄT NATUR ERNÄHRUNG