Die weibliche Biologie und das Älter werden
MEINERS, U.; HAMM, S.; · Impulse, Hannover · 2014 · Heft 6 · S. 11 bis 12
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die weibliche Physiologie unterliegt weit stärker als die männliche einem wellenförmigen Rhythmus (Menstruation - Eisprung - Menstruation), einem ewigen Kommen und Gehen, einem Geborenwerden (Eisprung) und Sterbeniassen (Nicht-befruchtung der Eizelle). Bildlich gesehen steht der Menstruationszyklus einer Frau für das Leben schlechthin. Viel mehr als wir es uns oft eingestehen und unserem biologischen Rhythmus in unserem Leben Raum geben, prägt uns dieser elementar und unterscheidet uns überdies grundlegend vom männlichen Sein. Doch genau dieser unser einmaliger wunderbarer Rhythmus wird pathologisiert.