CareLit Fachartikel

Die weibliche Biologie und das Älter werden

MEINERS, U.; HAMM, S.; · Impulse, Hannover · 2014 · Heft 6 · S. 11 bis 12

Dokument
152239
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Impulse, Hannover
Autor:innen
MEINERS, U.; HAMM, S.;
Ausgabe
Heft 6 / 2014
Jahrgang 11
Seiten
11 bis 12
Erschienen: 2014-06-01 00:00:00
ISSN
14386666
DOI

Zusammenfassung

Die weibliche Physiologie unterliegt weit stärker als die männliche einem wellenförmigen Rhythmus (Menstruation - Eisprung - Menstruation), einem ewigen Kommen und Gehen, einem Geborenwerden (Eisprung) und Sterbeniassen (Nicht-befruchtung der Eizelle). Bildlich gesehen steht der Menstruationszyklus einer Frau für das Leben schlechthin. Viel mehr als wir es uns oft eingestehen und unserem biologischen Rhythmus in unserem Leben Raum geben, prägt uns dieser elementar und unterscheidet uns überdies grundlegend vom männlichen Sein. Doch genau dieser unser einmaliger wunderbarer Rhythmus wird pathologisiert.

Schlagworte

PHYTOTHERAPIE LEBEN KLIMAKTERIUM MENSTRUATION MENSTRUATIONSZYKLUS PHYSIOLOGIE BIOLOGIE HORMONE MENOPAUSE FRAUEN ES ASPIRIN STATISTIK MÄNNER SICHERHEIT MEDIZIN