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Was in Bewegung bringen!

Wißmann, P.; Rutenköger, A.; Kreutzner, G.; · demenz, Hannover · 2014 · Heft 8 · S. 36 bis 39

Dokument
152277
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Wißmann, P.; Rutenköger, A.; Kreutzner, G.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
36 bis 39
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Da stimme ich zu, dass die meisten Angebote zu wenig Herausforderung beinhalten, um einen Gesundheitsbeziehungsweise Fitnesseffekt zu erzielen. Aber die Leute machen das gerne, sie haben ihren Spaß dabei. Mit Blick auf Demenz sehe ich das noch verschärfter. In vielen Heimen wird Bewegung ja nicht nur nicht gefördert, sie ist auch unerwünscht. Wenn man die Leute in den Heimen aktiviert und die sich viel bewegen, das stört dann nämlich den „Betriebsablauf.

Schlagworte

DEMENZ MOBILITAET SPORT LERNEN ALTER APOTHEKE MENSCHEN PERSONEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG SCHWITZEN PRAXIS ARBEIT FREUDE KOGNITION KOMMUNIKATION BEHINDERTENSPORT