CareLit Fachartikel
Der therapeutische Dialog und seine Grenzen
Wanetschka, V.; · Forum Logopädie, Idstein · 2014 · Heft 9 · S. 10 bis 15
Dokument
152331
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Artikel vermittelt einen Einblick in die Typenbildung zum Thema Kontaktmodifikationen aus der Gestaltarbeit (Perls 1989) und der Familientherapie nach Sotir (1992) in Beziehung zur Logopädie. Er diskutiert die positive Bewertung von „Widerstand als Verständnis eines kreativen Prozesses, Auf dieser Grundlage und mit dem Wichtignehmen der Bedürfnismeldung von Patienten wird dargestellt, wie Studierende lernen, Widerstand im Therapeutinnenund Patientenverhalten hypothetisch einzuschätzen und ggf. nsch einer Reflexion neu zu deuten.
Schlagworte
LOGOPÄDIE
LERNEN
THERAPIE
STUDENT
BREMEN
BEDÜRFNIS
FAMILIENTHERAPIE
VERSTÄNDNIS
PATIENTEN
BEOBACHTUNG
ES
ROLLE
BERLIN
MENSCHEN
ANGST
VERHALTEN