CareLit Fachartikel

AKTIVE STRESSPRÄVENTION DURCH RAUCHFREIHEIT IN DER PFLEGE

Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2014 · Heft 9 · S. 892 bis 895

Dokument
152411
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 53
Seiten
892 bis 895
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Die Arbeitsfelder der Pflege sind durch eine zunehmende Arbeitsverdichtung, belastende Arbeitsbedingungen und hohe Qualitätsanforde-rungen geprägt (vgl. DBfK, 2009). Der Anteil der Raucher/innen in Pflegeberufen liegt bei 30 Prozent (vgl. Mikrozensus, 2009), in der Al-tenpflege sogar bei 40 Prozent (vgl. Mikrozensus, 2005). Bei Pflegeschüler/innen ist von einer Raucherquote zwischen 40 und 55 Prozent auszu-gehen (vgl. Kroger, Piontek St Donath, 2006; Bonse- Roh mann, 2005; Vitzthum et al., 2011). Rauchen ist unter Pflegeschüler/innen somit überproportional verbreitet und macht tabakpräventive Maßnahmen und insbe…

Schlagworte

PRÄVENTION DBFK SCHÜLER PFLEGESCHÜLER GESUNDHEIT AUSBILDUNG RAUCHEN RAUCHER INTENTION RAUCHFREIHEIT TABAKKONSUM PRAXIS SCHULEN ORGANISATIONEN KOMMUNIKATION ROLLE