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Der Klapperstorch bringt keine Lösung...

Knape, N.; Stoltenberg, E.; Scholz, G.; Noltemeyer, S.; Liehr, C.; Herrmann, V.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 9 · S. 74 bis 78

Dokument
152442
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Knape, N.; Stoltenberg, E.; Scholz, G.; Noltemeyer, S.; Liehr, C.; Herrmann, V.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
74 bis 78
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Durch die Kündigung der Haftpflichtversicherung seitens der Versicherer fühlen sich viele Hebammen existenziell bedroht. Werdende Mütter stellen sich die Frage, ob sie zukünftig Hebammen für die Schwangerenvorsorge, Geburt und im Wochenbett finden werden. Wo sehen Frauen, Hebammen, Expertinnen und die Gesellschaft Lösungen für das Problem? Eine Studienarbeit an der Hochschule Osnabrück im Bereich Hebammenwissenschaften hat sich dieser Frage angenommen.

Schlagworte

HEBAMME POLITIK HAFTPFLICHT GEBURTSHILFE BEFRAGUNG GRUPPE MÜTTER FRAUEN LÖSUNGEN VICTORIA VERSICHERUNG BEVÖLKERUNG HEBAMMENWESEN MENSCHEN SCHWANGERSCHAFT ELTERN